Irgendwann sieht man keinen Ausweg mehr. Wer einmal in die Schuldenfalle getappt ist, Monat für Monat feststellt, dass die Einnahmen nicht für die Ausgaben reichen und diese immer mehr werden, für den kommt irgendwann einmal der Punkt, an dem er keine Lösung mehr findet. Während zu Beginn noch die Motivation vorhanden ist, dass endlich die Schulden abbezahlt und getilgt werden, tritt irgendwann einmal die Resignation an das Tageslicht.

Viele Wege führen in die Schuldenfalle, aber nur wenige sorgen für eine finanzielle Unabhängigkeit

Natürlich sind viele Menschen selbst an ihrer Misere verantwortlich. Andere hingegen trifft keine eigene Schuld; sie sind unschuldig in den Schuldensog gezogen worden. Scheidung, Krankheit, Unfall – drei Ereignisse, die alleine für sich die finanzielle Existenz bedrohen können. Jobverlust, falsche Kalkulationen – allesamt Gründe, die dafür verantwortlich sind, dass die Schulden immer mehr werden. Aber es sind auch die Angebote der Kaufhäuser, der Konkurrenz-Kampf oder auch das Image. Der überteuerte Fernseher muss erst in sechs Monaten bezahlt werden, die Leasing-Rate für neuen BMW beträgt nur 300 Euro pro Monat und die neue Spielkonsole kann auch mittels Raten und mit einer geringen Verzinsung abbezahlt werden. Es gibt viele Wege in die Schuldenfalle, aber nur sehr wenige Gassen, um wieder ein schuldenfreies Leben führen zu können. Es gibt aber sehr wohl Tipps und Tricks, wie man den Alltag meistert und seine Schulden – langsam aber doch – zurückbezahlt.

Kopf aus dem Sand!

Nutzt Du bereits mehr als ein Viertel Deines Einkommens für die Tilgung von Raten, dann kann sich – im Rahmen von Arbeitsverlust, Krankheit oder Berufsunfähigkeit bzw. deutlich geänderten finanziellen Verhältnissen – ein Problem ergeben. Wenn Du bereits 50 Prozent Deines Einkommens für die Tilgung diverser Aufgaben verwendest, dann besteht bereits ein Problem. Tilgungszahlungen sind nun mal der Wohlstandskiller schlechthin. Natürlich ist zu Beginn noch alles nicht so schlimm. Doch spätestens wenn die ersten Rückzahlungen nicht mehr bezahlt werden können, die ersten Mahnungen daheim ankommen und der Kreditgeber permanent anruft, dann hast Du sehr wohl ein Problem. Zieh Dich aber nicht zurück – gehe in die Offensive. Auch wenn es schwer ist und ein geregeltes Leben unmöglich erscheint, hast Du sehr wohl die Möglichkeit, endlich aus der Schuldenfalle zu kommen.

Kostenlose Schuldnerberatungen zeigen Dir Wege aus der Schuldenfalle

Kontaktiere zuerst einmal einen Schuldnerberater. Die Schuldenberatung steht verschuldeten Personen mit Rat und Tat zur Seite. Vorweg arbeiten bei der Schuldenberatung Personen, welche nicht nur über eine langjährige Erfahrung verfügen, sondern mitunter auch in Richtungen denken, die Du bislang gar nicht gekannt hast. Achte aber darauf, dass Du Schuldnerberatungen aufsuchst, welche kostenlos sind. Es gibt sehr wohl Beratungsstellen, welche kostenpflichtige Hilfe anbieten; diese sollten vermieden werden. Niemand möchte Schulden bei der Schuldnerberatung.

Schuldenfrei

Die guten und bösen Kredite

Nicht jeder Kredit ist automatisch böse und sorgt für eine Verschlechterung der Situation. Es gibt sehr wohl auch gute Kredite; das sind jene, an denen Du verdienst. Ein Kredit kann etwa für eine weitervermietete Immobilie aufgenommen werden; ein Kredit kann aber auch dazu dienen, dass die gesamten Schulden abbezahlt werden und nur noch die monatliche Rate der Finanzierung zu begleichen ist.

Guten Schulden oder Investmentschulden sind zum Beispiel Darlehen für ungeheuer smart eingekaufte Immobilien oder auch clevere Firmenbeteiligungen, die mehr Geld abwerfen als die Zinsen, die man der Bank für das Darlehen entrichten muss, mit dem man diese Immobilien oder Firmenbeteiligungen erstanden hat, denn unter dem Strich bleibt immer noch ein Plus in der Kasse.

Schlechte Schulden oder Konsumschulden sind Darlehen für Konsumgüter, wie Autos, Möbel, Reisen oder auch unvorteilhaft eingekaufte Immobilien, die ständig mehr Geld verschlingen als sie einbringen, die also die eigene Kasse belasten.

Die finanzielle Unabhängigkeit ist möglich, auch wenn es – zu Beginn der Schuldentilgung – ganz anders aussieht.

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